Bioresonanztherapie

Körpereigene Frequenzschwingungen werden über eine Elektrode von einem Gerät aufgenommen. Aus diesen gemessenen Schwingungen werden in dem Bioresonanzgerät geeignete Therapieschwingungen erzeugt und über eine Elektrode dem Patienten zugeführt.
Bei starren Frequenzschwingungen, z.B. chronisch-degenerative Erkrankungen, muss versucht werden, die körpereigenen Schwingungen zu mobilisieren, um damit die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Beispiel
Ein Mensch hat eine Erkrankung. Er wird an die Bioresonanz angeschlossen und seine Schwingung einschließlich der krankmachenden wird auf einen Träger z.B. Wasser aufgespielt. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, sendet man die Schwingung spiegelverkehrt zurück. Die Idee die dahinter steckt ist, dass auf diese Weise die krankmachende Schwingung gelöscht werden kann. +1und -1= 0
Die bei diesem Vorgang hergestellte Nosode kann homöopathisch aufgearbeitet werden und dem Klienten als Therapieschwingung verabreicht werden. Hier geht man davon aus, dass eine Schwingung, welche eine Krankheit beinhaltet, also z.B. C30 Potenz verabreicht, diese Erkrankung auf einer anderen Ebene imitiert, und so der Körper die Möglichkeit hat, sich auf dieser Ebene mit der Krankheit auseinander zu setzen. Eine Heilung kann eingeleitet werden.

Indikationen:
Toxische Belastungen
Störfelder
Chronisch-degenerative Erkrankungen
Allergien
Migräne
Immunschwäche
Magen-Darm-Erkrankungen
Nervenschmerzen
Tumorschmerzen
MultiChemicalSyndrom (MCS)